Welternährung in der Sackgasse – Klimawandel ändert die Vorzeichen
Wenn Projektionen der Stanford University aus 2025 und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung aus 2026 über die künftige landwirtschaftliche Erzeugung ansatzweise zutreffen, zeichnen sich gravierende Probleme mit der Versorgungssicherheit bei Nahrungsmitteln ab. Der Rückgang der verfügbaren Nahrung bis zum Jahr 2100 um rund 20 % und das Wachstum der Weltbevölkerung von 24 % werden weitreichende Auswirkungen auf die Verbraucher, die Landwirte und die Agrarpolitik haben.
Der Beitrag erschien in gekürzter Form in der „bauernstimme“ 7/2026.